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Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk in Rayerschied

Die Geschichte unserer Kirche

Kommt man nach Rayerschied, so fällt der markante 35m hohe Kirchturm auf, der dass Ortsbild der Gemeinde Rayerschied prägt. Es handelt sich um die Pfarrkirche der Pfarrei Rayerschied, die dem hl. Johannes Nepomuk, einem aus Prag stammenden Pfarrer, der da er das Beichtgeheimnis wahrte und deswegen in der Moldau ertränkt wurde, geweiht ist. Zu der Pfarrei Rayerschied gehören die Dörfer Benzweiler, Pleizenhausen, Bergenhausen, Steinbach, Budenbach, Riegenroth und Kisselbach.

Bereits früh finden sich in Rayerschied Zeichen des christlichen Glaubens. Rayerschied lag ursprünglich im Pfarrsprengel des Zisterzienserklosters Kumbd. Eine Kapelle bestand bereits 1361. Stifter waren die Ritter von Schöneberg auf Wesel. Nach der Reformation zerfiel diese Kapelle, wurde aber um 1620 wieder aufgebaut und mit der Pfarrei Schöneberg vereinigt. 1840 war die tiefe Lage des Fußbodens so feucht, dass der die Kirche umgebende Friedhof abgetragen werden musste. Als Pastor Franz Hobusch im Jahre 1859 nach Rayerschied kam, stand er daher vor einer denkbar schwierigen Aufgabe. Sowohl die Kirche als auch das Pfarrhaus befanden sich in einem schlechten baulichen Zustand.
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40 Jahre unser Organist: Alfons Pulcher

40-JÄHRIGES DIENSTJUBILÄUM IN DER PFARREI RAYERSCHIED

Im Rahmen des Patronatsfestes wurde Alfons Pulcher aus Kisselbach für seinen 40jährigen Dienst als Organist in der St. Johannes Nepomuk Kirche Rayerschied geehrt. Gemeinsam mit Pfarrgemeinderatsvorsitzendem Markus Koch überreichte Pfarrer Günther Vogel Alfons Pulcher einen reich bestückten Präsentkorb. Pfarrer Vogel wies in seiner Laudatio darauf hin, wie wichtig die verschiedenen Dienste in der Kirche und insbesondere in der Heiligen Messe sind. Hierbei hätten auch Laien seit dem zweiten vatikanischen Konzil eine Aufwertung erfahren.
Alfons Pulcher bedankte sich bei der Gemeinde, insbesondere bei denjenigen, die ihn auch in schwierigen Zeiten mit Lob und Anerkennung unterstützt haben. „Als ich damals vor vierzig Jahren gefragt worden bin, ob ich vorübergehend den Organistendienst übernehmen würde, bis jemand anderes gefunden werden konnte, habe ich damals Ja gesagt. Nun bin ich also seit 40 Jahren Ersatzspieler.“ Alfons Pulcher, der sich das Orgelspiel selbst beigebracht hat, aber dennoch ein beachtliches Niveau erreicht hat, spielte unter bisher sechs Pfarrern. Die Gemeinde bedankte sich im Festgottesdienst bei dem Jubilar mit lange anhaltendem Applaus.

 




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F?hrungswechsel nach fast 35 Jahren Dienst im Ehrenamt


Am 05.04.2014 wurden die Wahlen für den Wehrführer und seinen Stellvertreter durchgeführt....

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